Friedhelm Loh Group
Dieses Bild downloaden

Friedhelm Loh Group: 55 neue Azubis starten in Ausbildung

Die sieben Unternehmen der Friedhelm Loh Group haben am 01. September 55 junge Männer und Frauen als neue Auszubildende begrüßt. Nach informativen, erlebnisreichen Einführungstagen mit einer Begrüßung durch die Geschäftsführung, Besichtigungen der Unternehmensstandorte sowie Teambuilding-Aktivitäten machen sich die Nachwuchskräfte jetzt in ihren Fachabteilungen fit für die Zukunft.

Anfang September sind 55 neue Auszubildende in 15 verschiedenen Berufsbildern aus dem kaufmännischen, gewerblich-technischen und IT-Bereich in der Friedhelm Loh Group gestartet – zum Beispiel als Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder Industrieelektriker. Als neue Mitarbeiter von Rittal, Eplan, Cideon, German Edge Cloud, Stahlo, LKH und Loh Services werden sie sich in den kommenden Jahren zu Fachkräften und Entscheidern der Zukunft qualifizieren. Auf dem Weg dorthin warten auf sie abwechslungsreiche Aufgaben im Kontext der digitalen Transformation der Industrie, spannende Projekte mit Eigenverantwortung und internationale Berufsperspektiven auf Basis der traditionellen Werten eines Familienunternehmens: Zusammenhalt, Verantwortung und Engagement.

„Die nächsten Jahre bieten Ihnen die Chance, zu lernen, mitzugestalten, zu unterstützen und zu hinterfragen. Seien Sie kreativ, tragen sie dazu bei, dass sich das Unternehmen entwickeln kann“, begrüßte Markus Asch, CEO Rittal International und Vorsitzender der Geschäftsführung, die neuen Nachwuchskräfte. Seine Botschaft an die jungen Mitarbeiter: „Fehler gehören zur Entwicklung dazu. Aber wir müssen immer wieder reflektieren, daraus lernen und einen unbändigen Willen zum Gewinnen haben. So können wir gemeinsam die Zukunft gestalten.“

Industrie 4.0 erleben

Nach der offiziellen Begrüßung lernten die jungen Mitarbeiter am zweiten Tag bei Führungen durch die Rittal Werke in Rittershausen, Ewersbach und Haiger Industrie 4.0 in der Praxis kennen. Insbesondere in der „Smart Factory“ Haiger, der weltweit modernsten Fertigung für Klein- und Kompaktgehäuse, eröffnen sich langfristige Perspektiven für die Auszubildenden. Als Fachkräfte sorgen sie später zum Beispiel mit ihrem Know-how dafür, dass die Arbeitsroboter funktionieren und autonom fahrende Transporter diese mit Material beliefern. „In der Friedhelm Loh Group schaffen wir die Verbindung zwischen Hardware, Software und Service und bieten unseren Kunden so Gesamtlösungen entlang ihrer Wertschöpfungsprozesse“, erklärte der CEO. „Das ist unser Vorteil. Hier müssen wir ansetzen und unsere Möglichkeiten ausschöpfen.“

Im Anschluss an die Werksbesichtigungen besuchten die Auszubildenden das Global Distribution Center und das neue Ausbildungszentrum in Haiger, das als zentraler Baustein für das digitale Lernen in der gesamten Unternehmensgruppe eine wichtige Station für die Nachwuchskräfte bildet. Hier sehen und lernen sie, wie Mensch, Maschine und digitale Prozesse nach Industrie 4.0 heute und in Zukunft zusammenarbeiten.

Grenzen überwinden und Neues zulassen

Neue Kollegen kennenlernen, Netzwerke aufbauen, Erwartungen austauschen – auch das gehört zu einem erfolgreichen Ausbildungsstart dazu. So lernten die jungen Mitarbeiter bei Outdoor-Aktivitäten viel über sich selbst, die neuen Kollegen und die Zusammenarbeit im Team. Denn Merkmale wie Vertrauen, Mut und Aufgeschlossenheit sind nicht nur beim Teambuilding, sondern auch im Berufsalltag unverzichtbar für den gemeinsamen Erfolg. In Seminaren beantworteten die Ausbildungsleiter Matthias Hecker und Tina Pfeiffer-Busch schließlich die wichtigsten Fragen und gaben Tipps zur Kommunikation im Arbeitsumfeld mit auf den Weg. „Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Ausbildung beim größten Arbeitgeber in Mittelhessen entschieden haben. Nehmen Sie die Chance an, Ihr Wissen zu erweitern“, motivierten die Ausbilder. „Wir dürfen uns nicht zurücklehnen, bleiben Sie neugierig und motiviert für die kommende Zeit.“

Allein in den letzten fünf Jahren haben rund 300 junge Männer und Frauen einen Beruf in der Friedhelm Loh Group gelernt. Dafür stehen 18 verschiedene Berufe im kaufmännischen, gewerblich-technischen und im IT-Bereich sowie elf duale Studiengänge im StudiumPlus-Programm mit der Technischen Hochschule Mittelhessen zur Verfügung. Zudem können Schulabgänger mit mittlerem Bildungsabschluss mit LehrePlus ihre Fachhochschulreife nachholen und Hochschulabsolventen in einem Traineeprogramm erste Berufserfahrungen im Vertrieb, im Consulting oder in Forschung und Entwicklung sammeln. Aktuell nutzen 230 Nachwuchskräfte die verschiedenen Angebote als Sprungbrett für eine Karriere im Unternehmen.

Unternehmenskommunikation

Telefon: +49(0) 2772 505 - 2527
E-Mail: unternehmenskommunikation@friedhelm-loh-group.de

Downloads:

Pressetext (PDF, 0,165 MB) Bild (JPG, 10,6 MB)

Bildmaterial

Bild: Markus Asch, CEO Rittal International und Vorsitzender der Geschäftsführung (v. Mitte), Matthias Hecker, Ausbildungsleiter der Friedhelm Loh Group (2. v. r.), und Tina Pfeiffer-Busch, kaufmännische Ausbildungsleiterin (r.), begrüßten die 55 neuen Auszubildenden.

Abdruck honorarfrei.
Bitte geben Sie als Quelle Friedhelm Loh Group an.