Friedhelm Loh Group
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Die Umwelt immer im Blick: LKH treibt Klimaschutz konsequent voran

Im Kunststoffwerk Heiligenroth spielen Energieeffizienz und Klimaschutz eine wichtige Rolle – und das schon seit vielen Jahren. Nun ist das Industrieunternehmen den nächsten konsequenten Schritt für den Schutz unserer Umwelt gegangen: Seit dem 1. Juli ist LKH CO2-neutral.

Montabaur-Heiligenroth, 18. September 2023 – Hochmoderner und nachhaltiger Kunststoff kommt mitten aus dem Westerwald: Weil im LKH Kunststoffwerk Heiligenroth die Reduktion des CO2-Fußabdrucks eine zentrale Rolle spielt, wird dieser von nun an ausgeglichen. LKH ist damit seit dem 1. Juli 2023 CO2-neutral. Das jahrelange nachhaltige Engagement des Unternehmens wird durch diese Maßnahme konsequent fortgesetzt.

Mehrere Stellschrauben für Klimaschutz

LKH setzt auch in der Zusammenarbeit mit Kunden einen Schwerpunkt auf Umweltschutz – und das von der ersten Idee an. Bei der Beratung, Auswahl und Bewertung von Lösungen bildet eine ökologisch sinnvolle und damit zukunftsweisende Herangehensweise die Grundlage des Handelns. Jeder Kunde erhält eine Empfehlung, wie sich das geplante Projekt auch mit Bio-Kunststoff oder Rezyklat umsetzen lässt. Die nun umgesetzte CO2-Neutralität des Unternehmens ist damit auch Teil des eigenen Anspruchs, immer wieder Innovationen und beste Lösungen für Kunden zu bieten.

Als konkrete Übernahme von Verantwortung vor Ort treibt LKH stetig technische Innovationen zur Reduktion von CO2-Emissionen voran. So ist bereits der zunehmende Einsatz von Recyclingmaterial sowie von Bio-Kunststoffen, deren CO2-Fußabdruck um 85 Prozent geringer ist als bei herkömmlichen Kunststoffen, eine entscheidende Stellschraube für die Nachhaltigkeit des Werks. Dieser Ansatz ist eingebettet in den Grundsatz der Friedhelm Loh Group, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen.

LKH legt zudem einen Schwerpunkt auf den Einsatz erneuerbarer Energien und energieeffizienter Verfahren. Deshalb bezieht das Kunststoffwerk Heiligenroth zu 100 Prozent Strom aus Wasserkraft und Solarenergie. Kompressoren sorgen bei LKH für Wärmerückgewinnung und die Prozess- und Maschinenabwärme wird zur Warmwasseraufbereitung sowie zur Beheizung der Gebäude genutzt. Zudem reduziert das Unternehmen seine Energieverbräuche, indem hybride Spritzguss- und energieeffiziente Kältemaschinen im Einsatz sind.

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Bild 1: LKH treibt mit Tatkraft technische Innovationen zur Reduktion von CO2-Emissionen voran. So ist bereits der zunehmende Einsatz von Recyclingmaterial sowie von Bio-Kunststoffen, deren CO2-Fußabdruck um 85 Prozent geringer ist als bei herkömmlichen Kunststoffen, eine entscheidende Stellschraube für die Nachhaltigkeit des Werks.

Bild 2: LKH legt einen Schwerpunkt auf den Einsatz erneuerbarer Energien und energieeffizienter Verfahren. Deshalb bezieht das Kunststoffwerk Heiligenroth zu 100 Prozent Strom aus Wasserkraft und Solarenergie.

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